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Rundbrief 75(August 2008 )
     

 

 

Gibt es noch die Sonntagspflicht?

Verwirrende Aussagen des Linzer Generalvikars

 

Seit Jahren versucht man in der Diözese Linz, die Sonntagspflicht, den Besuch der Heiligen Messe am Tag des Herrn, zu relativieren. Der Grund ist offenbar, die Oberlaiinnen und Oberlaien, die in Oberösterreich schon seit Jahren ganz offiziell Pfarren "leiten" (was laut Kirchenrecht gar nicht möglich ist), weiter zu etablieren. Wozu noch Priester? Eine der Folgen dieses "Linzer Weges" kann man an der Zahl der Priesterberufungen ablesen, die in Linz schon seit Jahren im sehr niedrigen einstelligen Bereich liegt.
Am 13.12.2007 richteten wir an den Linzer Generalvikar folgende - eigentlich ganz einfache - Anfrage:

Hochw. Herrn Generalvikar KonsR.DDr.Severin Lederhilger
Herrenstraße 19, 4020 Linz
Sonntags-Wortgottesdienste
Hochwürden, sehr geehrter Herr Generalvikar Lederhilger,
weil es darüber immer wieder Diskussionen gibt, ersuche ich Sie um eine Auskunft:
Erfüllt ein Katholik seine Sonntagspflicht mit einem Wortgottesdienst, wenn er mit dem Auto zur Kirche fährt und wenige Kilometer entfernt eine Hl. Sonntagsmesse gefeiert wird?
Ich danke Ihnen im voraus für eine Antwort und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Herbert Lindner für den Verein Heimatmission

Als Antwort kam jedoch nicht, wie vielleicht erhofft, ein einfaches "JA" oder "NEIN", sondern, datiert mit 2.1.2008, ein Brief mit zwei vollen DIN-A4-Seiten:

Der Brief des Generalvikars

Sehr geehrter Herr Lindner!
In Ihrem Schreiben vom 13. Dezember 2007 fragen Sie an, ob ein Katholik seine Sonntagspflicht mit einem Wortgottesdienst erfüllt, wenn er mit dem Auto zur Kirche fährt und wenige Kilometer entfernt eine Hl. Sonntagsmesse gefeiert wird.
Ganz im Sinne der Liturgiekonstitution des II. Vatikanischen Konzils, wonach die Christen am Sonntag zusammenkommen müssen, um das Wort Gottes zu hören, an der Eucharistiefeier teilzunehmen und so des Leidens, der Auferstehung und der Herrlichkeit des Herrn Jesus zu gedenken und Gott dankzusagen (SC 106), regeln die cann. 1246-1248 CIC die Heiligung des Sonntag (vgl. KKK 2042, 2180-2195; Johannes Paul II., Apost. Schreiben Dies Domini vom 31.5.1998, Art. 46-49). Dabei bestimmt can. 1247 CIC unter anderem auch, daß die Gläubigen am Sonntag und an den anderen gebotenen Feiertagen "zur Teilnahme an der Messfeier verpflichtet sind"; und can. 1248 §1 CIC ergänzt, nicht zuletzt mit Blick auf jene, die von ihrem festen Wohnsitz als Touristen oder Pilger abwesend sind (vgl. Dies Domini, Art. 49): "Dem Gebot zur Teilnahme an der Messfeier genügt, wer an einer Messe teilnimmt, wo immer sie in katholischem Ritus am Feiertag selbst oder am Vorabend gefeiert wird".
Dieses Gebot der Kirche bindet aber nicht unter allen Umständen, sondern kennt Entschuldigungsgründe, weil die Kirche niemandem unter schwerer Belastung oder erheblichem Nachteil zur Teinahme an der sonntäglichen Eucharistiefeier verpflichten will (vgl. KKK 2181). Für den Fall, dass die Teilnahme an einer Eucharistiefeier in der Pfarre nicht möglich ist, weil aufgrund des Priestermangels oder einer plötzlichen Erkrankung des Priesters keine Eucharistiefeier in der Pfarrkirche als dem ordentlichen Versammlungsort der Pfarrgemeinde (= einer "bestimmten Gemeinschaft von Gläubigen": can. 515 CIC) stattfindet, sind die Gläubigen entschuldigt, jedoch werden vom päpstlichen und den bischöflichen Gesetzgebern in ihren Regelungen verschiedene Empfehlungen ausgesprochen: "Wenn wegen des Fehlens eines geistlichen Amtsträgers oder aus einem anderen schwerwiegenden Grund die Teilnahme an einer Eucharistiefeier unmöglich ist, wird sehr empfohlen, dass die Gläubigen an einem Wortgottesdienst teilnehmen, wenn ein solcher in der Pfarrkirche oder an einem anderen heiligen Ort gemäß den Vorschriften des Diözesanbischofs gefeiert wird, oder dass sie sich eine entsprechende Zeit lang dem persönlichen Gebet oder dem Gebet in der Familie oder gegebenenfalls in Familienkreisen widmen" (ca. 1248 § 2 CIC).
Zusätzlich zu diesen Empfehlungen des kirchlichen Gesetzbuches gibt es auch die Empfehlung (nicht Verpflichtung), zu überlegen, ob die Gläubigen eine in der Nachbarschaft gelegene Kirche aufsuchen können, um dort an der Feier der Eucharistie teilzunehmen" (Kongregation für den Gottesdienst, Direktorium "Sonntäglicher Gemeindegottesdienst ohne Priester" vom 2.6.1988, Art. 18; vgl. Instruktion Redemptionis Sacramentum vom 25.3.2004, Art. 162 iVm 164). In diesem Sinne haben auch die österreichischen Bischöfe festgelegt: "Wenn es auch wichtig ist, gerade in kleinen Pfarrgemeinden, die sonntägliche Gebetsgemeinschaft im Wortgottesdienst mitzutragen, so empfehlen wir doch allen, denen dies möglich ist, außerdem noch an der Eucharistiefeier einer Nachbargemeinde teilzunehmen (Richtlinien für Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen in Abwesenheit des Priesters, Amtsblatt der ÖBK Nr. 7 vom 4.5.1992, Art. 2). ...
In diesem Sinne geht es im Brief noch fast eine ganze Seite weiter. Sie können das komplette Schreiben gerne bei uns anfordern - jedenfalls ist man nach der Lektüre genauso schlau wie vorher (Unterstreichungen im Text durch die Redaktion). Lesen Sie zu diesem Thema die röm. kath. Sicht im Brief von "Kardinal Bertone zur Pfarrer-Initiative"


Nur eine kleine Einfügung ...


Ein Schlüsselsatz in der Antwort des Generalvikars ist zweifellos: "Für den Fall, daß die Teilnahme an einer Eucharistiefeier in der Pfarre nicht möglich ist, ...".
Der Text im Kirchenrecht liest sich dagegen etwas anders: "Wenn wegen Fehlens eines geistlichen Amtsträgers oder aus einem anderen schwerwiegenden Grund die Teilnahme an einer Eucharistiefeier unmöglich ist, wird sehr empfohlen, daß die Gläubigen an einem Wortgottesdienst teilnehmen, ... (can. 1248 §2 CIC).
Durch die Einfügung der Worte in der Pfarre schafft der Generalvikar und Kirchenrechtler den Spagat! Die eindeutige Aussage im Kirchenrecht zur Sonntagspflicht wird plötzlich auf die eigene Pfarre reduziert! Und auf diesem juristischen Kunstgriff baut Generalvikar Lederhilger seine ganze Argumetation auf - und läßt trotzdem alles offen. Daher richteten wir nochmals eine Anfrage an den Generalvikar, die allerdings leider unbeantwortet blieb:

 

Sonntags-Wortgottesdienste - Ihr Schreiben vom 2.1.2008


Hochwürden, sehr geehrter Herr Generalvikar Lederhilger,
vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort auf meine Anfrage, ob ein Katholik seine Sonntagspflicht mit einem Wortgottesdienst erfüllt, wenn er mit dem Auto zur Kirche fährt und wenige Kilometer entfernt eine Hl. Messe gefeiert wird.
Ich habe Ihren zweiseitigen Brief mehrmals gelesen und muss leider zugeben, dass ich jetzt genauso schlau bin wie vorher. Erhofft hätte ich eigentlich ein klares JA oder ein NEIN. Denn wenn ich mit der Antwort schon nicht klarkomme, wie sollte sich da jemand zurechtfinden, der nicht einmal den Unterschied zwischen Hl. Messe und einem „Wortgottesdienst“ kennt (was ja heute leider keine Seltenheit ist)?
Es ist wohl eines der Probleme unserer Kirche heute, dass sie sich nicht mehr klar ausdrücken kann (wie deutlich und für jedermann verständlich waren dagegen die Reden Jesu!).
Sehr geehrter Herr Generalvikar, ich möchte Sie trotzdem bitten - sofern Sie es wissen - unsere Frage mit einem JA oder NEIN zu beantworten!
Mit freundlichen Grüßen
Herbert Lindner für den Verein Heimatmission

Nachdem auf diesen Brief keine Reaktion kam, wandten wir uns am 29.4.2008 erneut - diesmal mit einem konkreten Beispiel - an den Generalvikar. Leider blieb aber auch dieser Brief ohne Antwort:

 

Nunmehr ein konkreter Fall


Hochw. Herrn Generalvikar KonsR. DDr. Severin Lederhilger
Herrenstraße 19, 4020 Linz
Sonntagspflicht und „Wortgottesfeier“
Hochwürden, sehr geehrter Herr Generalvikar,
nachdem sich meine allgemein gehaltene Anfrage zur Sonntagspflicht offenbar nicht eindeutig klären ließ, komme ich heute mit einem konkreten Beispiel (aber beileibe keinem Einzelfall) zu Ihnen:
Am 20.4.2008 fand in der Pfarre Gunskirchen - der Pfarrer ist schon seit einigen Wochen krank - anstelle der zwei Sonntagsmessen eine sogenannte Wortgottesfeier statt. Die Gläubigen wurden davon bereits eine Woche vorher informiert (allerdings nicht darüber, dass sie mit der Teilnahme an dieser „Feier“ ihrer Sonntagspflicht NICHT nachkommen werden). Gunskirchen ist mit 4.440 Katholiken sicherlich keine kleine Pfarre. Die meisten Gläubigen kommen mit dem Auto zur Kirche, wobei im Umkreis von weniger als 10 km in mindestens 10 Pfarren Sonntagsmessen angeboten werden.
In Oberösterreich gibt es (laut Jahrbuch 2008) 738 in der Diözese tätige Priester und 470 Pfarren - das sind im Durchschnitt 1,6 Priester pro Pfarre (wo sind eigentlich all diese Priester am Sonntag?). Durch den rasant schwindenden Sonntagsmessbesuch gibt es ja tatsächlich immer mehr Priester für immer weniger Messbesucher. In erreichbarer Nähe von Gunskirchen sind u.a. die Klöster Lambach (ca. 6 km), Kremsmünster und Schlierbach mit mehreren Dutzend Patres, von denen wohl bei weitem nicht alle mit Sonntagsmessen im Umkreis ausgelastet sind.
Es handelte sich also weder um einen „überraschenden Notfall“, noch kann man ernsthaft den heute so viel bemühten „Priestermangel“ als Begründung für diese „Wortgottesfeier“ anstelle der Sonntagsmesse anführen. All die angeführten Fakten bestätigen eigentlich nur eines: In der Diözese Linz gibt es (seit mehreren Jahren) starke Bestrebungen, die Gläubigen vom Heiligen Messopfer zu „entwöhnen“ (über die Gründe dafür lässt sich mutmaßen). Und dafür ist man offensichtlich auch bereit, sich von der römisch katholischen Kirche zu entfernen. Denn laut Kirchenrecht ist ja jeder Katholik verpflichtet, am Sonntag eine Heilige Messe zu besuchen.
Als einfacher Katholik stellt man sich die Frage, ob diese Bestrebungen eigentlich vom Bischof ausgehen bzw. gutgeheißen werden, oder es sich dabei um eine Politik der „zweiten Linie“ handelt, die möglicherweise hinter dem Rücken des Bischofs betrieben wird?
Mit christlichem Gruß Herbert Lindner
Keine Antwort

Gute Nachrichten

 

Papst spendet Mundkommunion
Bei der Abschlußmesse des Weltjugendtages in Sydney spendete der Papst nur die Mundkommunion, die kniend zu empfangen war. Wie lange wird es noch dauern, bis sich diese normale Form des Kommunionempfangs wieder in unseren Breiten durchsetzen wird?


Überlieferte Messe in jeder Pfarre
kreuz.net: In einem Interview erklärte der zuständige Kurienkardinal Castrillon Hoyos, Präsident der päpstlichen Kommission "Ecclesia Dei" auf die Frage, ob die Alte Messe künftig in vielen Pfarrkirchen gefeiert werden soll: "Nicht in vielen Pfarren - in allen!" Weiters wird den Priesterseminarien vorgeschrieben, die Priesterkandidaten im Alten Ritus zu unterrichten. Auch die Gläubigen der katholischen Pfarreien weltweit sollen unterrichtet werden, den Alten Ritus zu verstehen und zu schätzen. Denn der Neue Ritus, der nach dem Zweiten Vatikanum eingeführt wurde, habe, so der Kardinal, "Anlaß zu vielen, vielen, vielen Mißbräuchen gegeben".


Rom ruft zur
eucharistischen Anbetung auf


Die Kleruskongregation hat die Bischöfe zu einer Gebetsinitiative aufgerufen, in deren Zentrum die eucharistische Anbetung steht. Ziel ist es u.a., eine ausreichende Anzahl von Priesterberufungen zu erwecken.

Zu den Kirchensteuer-
Treuhandaktionen


Von verschiedenen Personen hören wir immer wieder, daß die Kirchenbeitragsstellen versuchen, die Gläubigen zu verunsichern: Sie schicken Briefe aus, in denen erklärt wird, daß die Einzahlungen auf ein Treuhandkonto nicht als Kirchenbeitrag anerkannt werden u.ä.
Wir können Ihnen nur versichern, daß bis heute kein einziges Treuhand-Mitglied verklagt wurde! Und sollte es irgendwann doch zu einer Klage der Kirche vor einem weltlichen Gericht kommen, gibt es dafür ja die jeweiligen Rechtsvertreter, die sich freundlicherweise zur Verfügung gestellt haben. Die Kirchensteuer ist aber in keinem Fall, egal wie es ausgeht, ein zweites Mal zu bezahlen!

 

Der Linzer Weg - "Los von Rom"

Widerstand gegen Bischof
Ludwig Schwarz formiert sich

Wie vorauszusehen war, gerät Bischof Schwarz zunehmend unter Druck aus den eigenen Reihen. Er versucht mit sanften Mitteln, die Diözese von ihrem jahrelangen Weg "los von Rom" abzubringen und die Einheit mit der Weltkirche wieder herzustellen. Daß dies aber auf die sanfte Tour - mit dem bestehenden Führungspersonal - nicht gelingen würde, war eigentlich von Anfang an klar (siehe DIE WAHRHEIT Nr. 69 / Juni 2005 "Bitten an den neuen Bischof von Linz").

Predigtverbot für Laien
Wie bereits berichtet, hat Bischof Schwarz im letzten Jahr auf das Predigtverbot für Laien bei der Heiligen Messe hingewiesen - die Laienpredigt hatte sich in der Diözese praktisch flächendeckend eingebürgert. Es gab natürlich herbe Proteste von Oberlaiinnen und Oberlaien, aber auch von Priestern. In der Praxis hat sich bis heute nicht viel geändert. Und wenn ein Katholik gegen eine Laienpredigt protestiert (die meisten haben das ohnehin schon aufgegeben), wird er wie eh' und je' abgespeist. Oder man erhält gleich die Empfehlung, doch in eine andere Kirche zu gehen.

Taufverbot für Laien
Der nächste Schritt des Bischofs war klarzustellen, daß in der katholischen Kirche die Taufe nicht von Laien gespendet werden darf (ausgenommen bei Lebensgefahr). Diesmal wurden die Proteste der Oberlaiinnen und -laien schon heftiger. U.a. kündigte der "Vorstand der Berufsgemeinschaft der PfarrassistentInnen der Diözese Linz" an, das Taufverbot "nicht hinzunehmen" (PfarrassistentInnen ist der Titel für jene Laien, die Pfarren "leiten").
Laien wollen Bischof Schwarz mit Kirchenglocken aufwecken - so titelt die einst konservative OÖ. Rundschau am 25.5.2008. Im Artikel erklärt der Chef obiger "Berufsgemeinschaft", man will den Bischof "aufwecken" und "eine mutige Zukunft in der Kirche anregen". Er will dafür in Wels täglich um 15 Uhr für fünf Minuten die Kirchenglocken läuten lassen (der gute Mann ist Laie und wird mit unseren Kirchensteuergeldern bezahlt!)!
Natürlich darf auch die Linzer "Kirchen"zeitung (Herausgeber KsR. Willi Vieböck) in diesem Konzert nicht fehlen: Sie brachte dazu eine ganze Seite mit Leserbriefen, darunter ein einziger, kurzer, der dem Bischof für seine Klarstellung dankte - alle anderen negativ!

Verein "Stimme des Gottesvolkes"
Kath.net, STANDARD, LKZ: Die Pfarre Steyr-Tabor (Pfarrer Alcantara Gracias) will mit dem Slogan "Recht der Gemeinde auf Messfeier" eine bundesweite Plattform für Pfarrgemeinderäte gründen - mit den schon vom "Kirchenvolks-Begehren" bekannten Forderungen, darunter: Abschaffung des "Pflicht"-Zölibats und Frauenpriesterinnen. Man wirft der Kirchenleitung "Zölibats-Besessenheit" vor, nennt den Papst u.a. einen "ressentimentgeladenen Konservativen" und die Bischöfe "Kurienbefehlsempfänger".


Kardinal Bertone zur "Pfarrer-Initiative":
Kardinal Tarcisio Bertone vom Staatssekretariat antwortete der "Pfarrer-Initiative", der auch Helmut Schuller und P.Udo Fischer angehören. Hier auszugsweise sein Schreiben:
"Wahrscheinlich kommen heute auf einen Priester in Österreich sogar weniger 'praktizierende Katholiken' als in vergangenen Jahrzehnten. Ein Blick in die Geschichte zeigt zudem, daß die Pfarreigrenzen immer wieder den jeweiligen seelsorglichen Umständen angepaßt worden sind ... In diesem Sinn bestünde wohl auch in Österreich gerade aufgrund des Rückgangs des Gottesdienstbesuchs und der größeren Belastung der Pfarrer in vielen Pfarrgemeinden teilweise dringender Bedarf, die Zahl, die Orte und die Zeiten der sonntäglichen Eucharistiefeiern entsprechend anzupassen. ... Konkret schließt die Zentralität der Eucharistiefeier aus, daß Gläubige oder sogar ganze Gemeinden zugunsten einer ohne echte Notwendigkeit alternativ angebotenen Wortgottesfeier von der Teilnahme an der sonntäglichen Eucharistiefeier absehen, denn 'die Kirche lebt von der Eucharistie!' (Johannes Paul II, Enzyklika Ecclesia de Eucharistia, 1)." (Fettdruck durch die Redaktion).
Lesen Sie zu diesem Thema die "Linzer Sicht" im "Brief des Generalvikars" auf Seite 1!

Auch KMB fordert Priesterinnen
Die Katholische Männerbewegung der Diözese Linz fordert ebenfalls verheiratete Priester und Priesterinnen. Denn die Ursache für den Priestermangel hat die KMB schon herausgefunden - der Obmann mit bestechender Logik: "Wenn die Hälfte aller Personen, nämlich alle Frauen von vornherein vom Priesteramt ausgeschlossen werden ..."

Söhne und Töchter Gottes
Die Linzer Kirchenzeitung schreibt am 17.6.08 unter der Überschrift "Was Paulus den Frauen zutraut": "Denn alle seid ihr Söhne und Töchter Gottes ... (Galaterbrief 3,26-28)", am 31.1.08 unter der Überschrift "Närrisch und weise": "Seht doch auf eure Berufung! Da sind nicht viele Weise ... (1 Kor 1, 26-31)." (In der Heiligen Schrift heißt es in Wirklichkeit: " ... Seht doch auf Eure Berufung, Brüder! ...").
Wenn die Damen und Herren Redakteure der LKZ auch ein offenbar gestörtes Verhältnis zu "Brüdern", "Söhnen" und "Jüngern" haben, sollen sie doch wenigstens nicht behaupten, ihre Phantasie-Formulierungen kommen aus dem Wort Gottes!
Über diesen Schwachsinn hat DIE WAHRHEIT schon mehrmals berichtet und Herausgeber KsR Willi Vieböck hat uns auch schon wiederholt zugesagt, diesen abzustellen. Man stellt sich die Frage, hat auch er keinen Einfluß auf seine Redakteure oder steht er womöglich selbst dahinter?

Pastoralrat gegen Rom
kath.net: Pfarrer Öhler, soeben vom Bischof in den Vorstand im Pastoralrat berufen, sagte: "Die Diözese Linz hat ein klares Profil, das nicht allen passt. Es gibt Bemühungen von Rom über den Kardinal, die Linie der Diözese zu verändern". Zweifellos meint Pfarrer Öhler mit dem "klaren Profil" bzw. der "Linie der Diözese" den "Linzer Weg" (manche nennen es "Los von Rom").

Caritas Haussammlung
Alle Jahre wieder stellen sich treue Seelen - überwiegend Frauen - für die Caritas-Haussammlung zur Verfügung (es ist uns bis heute kein Fall bekannt, daß ein bezahlter Oberlaie diesen Dienst - ehrenamtlich - versieht).
Die Spender erhalten zur Information eine kleine Broschüre. Interessant ist, daß man auf den 12 Seiten vergeblich nach Worten wie Gott, Christus oder Kirche sucht!

 

Linzer Kirchenzeitung:
"Paraguays Hoffnungsträger"

In Paraguay hat Fernando Lugo Mendes sein Bischofsamt an den Nagel gehängt, wurde Politiker und ließ sich zum Präsidenten wählen. Für die Linzer Kirchenzeitung Grund genug, am 1. Mai 2008 auf Seite 2 eine geradezu euphorische Lobeshymne auf ihn zu singen. Überschrift: "Paraguays Hoffnungsträger".
Wir fragten bei Bischof Schwarz nach, was er von dieser begeisterten Berichterstattung in seiner Kirchenzeitung hält. Hier die Antwort des Bischofs:
"Sehr geehrter Herr Lindner! Herzlichen Dank für Ihr freundliches Schreiben vom 5. Mai, wo Sie Ihre Verwunderung darüber zum Ausdruck bringen, dass die Linzer Kirchenzeitung 'so euphorisch über einen Bischof berichtet, der seine Berufung an den Nagel gehängt hat und lieber Politiker geworden ist'. Ja, auch ich habe mit dem Chefredakteur Mag. Fellinger gesprochen und mein Befremden darüber zum Ausdruck gebracht. ...".
Nun, was man im Pastoralamt vom "Befremden" des eigenen Bischofs hält, liest man am 12. Juni wiederum in der Kirchenzeitung (Herausgeber KsR. Willi Vieböck): Diesmal erscheint gleich eine ganze Seite mit Lobeshymnen auf den Ex-Bischof unter dem Titel: "Eine Chance für Paraguay". Im Interview wird einem P.Meliá SJ u.a. die entscheidende Frage gestellt: "Gilt Fernando Lugo als Hoffnungsträger für das Land?" - und wie erwartet kommt, sozusagen als Bestätigung für die LKZ, die Antwort: "Ja, er ist ein Hoffnungsträger ...". Will man hier dem Bischof zeigen, wie unabhängig das Linzer "Pastoralamt" und die LKZ sind?
Am 31.7. wurde vom Vatikan bekanntgegeben, daß der ehemalige Bischof Lugo Mendez in den Laienstand versetzt wurde. In der 2000-jährigen Geschichte der Kirche ist das bis jetzt noch nicht vorgekommen.

Kirchenaustritte unverändert hoch

Die Zahl der Katholiken, die sich von der Gemeinschaft der Kirchensteuerzahler abmelden, hat sich im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert und ist nach wie vor hoch. 2007 waren es österreichweit 37.000 (0,65%), in Wien 12.000 (0,9%!), in Linz 6.000 (0,6%). Die Linzer Kirchenzeitung versucht, diese Tatsachen noch als positiv hinzustellen. Überschrift: "Kirche in Oberösterreich ist zur Zeit sehr stabil". Ferdinand Kaineder, der auch für die Skandal-Jugend-CD verantwortlich war, nennt die Zahlen sogar "sehr erfreulich".

Nur zum Schmunzeln!?

Hat hier jemand abgeschrieben?
Der "Mantel zum Hineinschlüpfen"

Sie erinnern sich vielleicht an den Beitrag in der Linzer Kirchenzeitung, wo angeblich ein anonymer 70-jähriger Witwer beim Linzer Pastoralamt telefonisch angefragt hat, was er tun soll, weil seine neue Freundin mit ihm "schlafen" will (DIE WAHRHEIT Nr. 73). Unsere diesbezügliche Anfrage beim Bischof beantwortete Pastoralamtsleiter Kan. Willi Vieböck u.a. mit der Formulierung:
"Sie schreiben, dass es Herrn Franz Harrant in einer 'wirklich beachtlichen poetischen Formulierung' gelungen ist, die Wahrheit sozusagen wie einen Mantel zum Hineinschlüpfen zu reichen und nicht wie einen nassen Fetzen ums Gesicht zu schlagen."
Zufällig lesen wir bei "Wir sind Kirche" in Eichstätt einen Beitrag von Karl Schlemmer unter dem Titel "Derzeitige kirchliche Befindlichkeit"
(www.we-are-church.org/de/eichstaett/schlemmer1.html):
"Solchen suchenden Menschen darf Kirche auf keinen Fall Glaubenssätze und Moralrezepte um die Ohren hauen, sondern sie muss ihnen die faszinierende Botschaft Jesu wie einen Mantel hinhalten, in den sie hineinschlüpfen können."
Kommentar: Man fragt sich, ob die wirklich deutlichen und eindeutigen Reden Jesu in den Ohren von Hw. Vieböck bzw. "Wir sind Kirche" eher der "Mantel zum Hineinschlüpfen" oder der "nasse Fetzen" waren??? "Darum geht zu allen Völkern, ... und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe" (Mt.28,29f).

Wiener Allerlei

 

Es wird immer behauptet, die Diözese Linz wäre die modernste, der "Linzer Weg" gäbe die Richtung vor. Daran mag schon etwas Wahres sein. Aber die anderen Diözesen, insbesondere Wien, liegen sicherlich nicht weit zurück! Hier nur drei Beispiele:

Tanzende Derwische in der Kirche
kreuz.net, kath.net: In der Wiener Votivkirche fand im November 2007 anläßlich des 800. Geburtstages des Gründers des mohammedanischen Derwisch-Ordens eine Tanzvorstellung statt. Die Derwische wollen durch Askese, Medidation und rituelle Tänze eine reine Seele erlangen. Die Tänzer waren eigens aus der Türkei angereist. Etwa 300 Gäste verfolgten die Darbietung. Pfarrer Martin Rupprecht zeigte sich begeistert: "Es ist schön zu sehen, daß Muslime in einer katholischen Kirche Spiritualität erleben können".
Kommentar: Ist es nicht sonderbar, daß es für Protestanten, Altkatholiken oder Muslime kein Problem ist, eine katholische Kirche für ihre Kulthandlungen zu bekommen. Aber wenn jemand eine überlieferte Messe feiern will - wofür diese Gotteshäuser einst gebaut wurden - die größten Schwierigkeiten gemacht werden? Ist da nicht etwas faul?

Blasphemische Ausstellung
im Wiener Dommuseum

Der bekennende Atheist und Stalinist AIfred Hrdlicka durfte seine Werke im Wiener Dommuseum präsentieren. Die Ausstellung war als Würdigung des Künstlers zu seinem 80. Geburtstag gedacht. Kardinal Schönborn: "Hrdlicka ist einer der bedeutendsten lebenden Künstler Österreichs". Eines der ausgestellten Werke stellt - gleich im Eingangsbereich - das letzte Abendmahl als homo-perverse Orgie dar; auch in den anderen "Kunstwerken" wird Christus immer wieder völlig nackt in verschiedenen, teils pornographischen Szenen dargestellt.
Aufgrund massiver Proteste auch aus dem Ausland ließ Kardinal Schönborn nicht etwa die Ausstellung schließen, sondern ein einziges Werk, das Abendmahl, entfernen.
Hrdlicka war selbst überrascht, daß das Dommuseum das blasphemische Homo-Abendmahl an erster Stelle zeigen wollte: "Wenn das Dommuseum jetzt Probleme hat, ist das ihre Sache." Er freute sich über die Ausstellung und lobte den Direktor des Dommuseums als "stark".
Kardinal Schönborn im nachhinein: "Selbstverständlich hätte ich der Präsentation von Werken, die blasphemisch oder pornographisch sind, nicht zugestimmt."
Über etwaige personelle oder andere Konsequenzen wurde, wie gewohnt, nichts bekannt.
Dompfarrer Faber eröffnete die Ausstellung im Dommuseum und gab der PRESSE am 30.7. rückblickend ein Interview: Er bewundert Hrdlicka seit er Student war und Kardinal Schönborn hatte ihn gebeten, ihn bei der Eröffnung zu vertreten.
Faber und der Direktor des Museums hatten den Kardinal nach den massiven Protesten überreden wollen, das "letzte Abendmahl" doch in der Ausstellung zu belassen. Faber wörtlich: "Wir hatten ihn fast überzeugt", aber "zähneknirschend" mußte er letztlich "akzeptieren".
Faber will im nächsten Jahr in seiner Galerie eine junge Aktionskünstlerin einladen, und hofft, daß ihm Hermann Nitsch diese Ausstellung eröffnet.
Prognose: Hw. Faber ist schon Dompfarrer. Womöglich kommt er in der heutigen Kirche noch zu höheren Ehren!?

Päpstlicher Orden für
Abtreibungspolitikerin

kreuz.net, kath.net: Kardinal Schönborn ehrte im Juni 2008 die sozialistische Vizebürgermeisterin von Wien mit dem päpstlichen Gregoriusorden. Sie ist jetzt "Kommandeurin des Gregoriusordens", eine der höchsten Auszeichnungen, die ein Laie von der katholischen Kirche erhalten kann. Wir erinnern uns: Schon im November 2006 verlieh Schönborn der Generalsekretärin von "Aktion Leben" diesen Orden - die Aktion Leben spricht sich u.a. für eine "ergebnisoffene" Schwangerschaftsberatung aus, wird aber von den Bischöfen mitfinanziert (DIE WAHRHEIT berichtete).
Nun ehrte also der Kardinal die Genossin Renate Brauner, eine erklärte Abtreibungs-Befürworterin. Selbst die sonst eher moderate Lebensschutzvereinigung "Jugend für das Leben" protestierte dagegen (freilich ohne Erfolg). Frau Brauner steht seit 1997 an der Spitze der Wiener SPÖ und ist laut JfdL bekannt für ihre "besonders aggres-sive Abtreibungspolitik gegen das ungeborene Leben".

Publikmachen in der WAHRHEIT
Gelegentlich bekommen wir Kritik, weil wir solche Skandale in der WAHRHEIT veröffentlichen. Nun, es ist doch der einzige Zweck solcher kirchlicher Aktionen, daß sie publik werden sollen! Denn privat, unter vier Augen, kann man ja jederzeit Frau Brauner oder Herrn Hrdlicka seine Wertschätzung und Hochachtung bekunden. Der Sinn eines Gregoriusordens oder einer Ausstellung im Dommuseum kann doch nur sein, daß man die eigene Hochachtung auch der Öffentlichkeit mitteilen will - und genau dies, das Publikmachen, tut die WAHRHEIT!
Wir selbst teilen diese Hochachtung natürlich nicht. Das Ziel der WAHRHEIT ist es lediglich, den Katholiken die Augen über den heutigen Zustand der Heiligen Kirche Jesu Christi zu öffnen!

Vermischtes

 

Roche stoppt Aids-Forschung
orf.at 12.7.2008: Roche, einer der weltweit größten Pharmakonzerne hat seine gesamte Aids-Forschung eingestellt. Man glaubt nicht mehr daran, je ein wirksames Mittel gegen Aids finden zu können (alle derzeitigen Medikamente sind lediglich zur Linderung der Symptome geeignet). Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, wann die anderen Pharmariesen dem Beispiel von Roche folgen.
Kommentar: Die Homo-Seuche Aids dürfte die erste Krankheit in der Menschheitsgeschichte sein, bei der die Wissenschaft kapitulieren muß!
Ein Zufall: Zur gleichen Zeit berichtete der ORF auch von der "Regenbogenparade", dem Wiener Homo-Aufmarsch "mit mehr als 120.000 Teilnehmern" (hier zählt man natürlich die Schaulustigen auch als "Teilnehmer").

Abtreibungs- und Homo-Verbot
in Nicaragua

Nicaragua hat seit gut einem Jahr die Abtreibung per Gesetz verboten. Auch für homosexuelle Aktivitäten ist eine Strafe vorgesehen. Das Land mit sozialistischer(!) Regierung zieht sich dafür nicht nur den Unmut der EU und der UNO zu. Auch Amnestie International protestiert gegen das kleine Land in Mittelamerika.

Kirchliche Statistik -
Moslems, Abtreibungen

kath.net: Laut päpstlichem Jahrbuch gab es 2006 (das sind die letzten verfügbaren Zahlen) weltweit 1.131 Millionen Katholiken (gegenüber Vorjahr +1,4%). Die Hälfte davon lebt in Amerika, ein Viertel in Europa.
Es gab 2006 4.898 Bischöfe (+1,2%), 407.262 Priester (+0,2%) und 115.480 Seminaristen (+0,9%). Die Zahl der Priester und Seminaristen steigt seit dem Jahr 1998 kontinuierlich an (schlechte Nachrichten für Priesterinnen!).
Erstmals mehr Moslems als Katholiken: Die Katholiken machen 17,4% der Weltbevölkerung aus, die Moslems geschätzte 19,2%. Alle Christen zusammen kommen auf 33%.
In Österreich: Die Moslems (400.000) überholten die Protestanten (330.000) und sind jetzt die zweitgrößte Religionsgemeinschaft in Österreich. 1971 gab es noch 450.000 Protestanten und 22.000 Moslems.
Im Jahr 2007 hatten 16,3% (2001: 14%) der 8,3 Mio. Österreicher einen "Migrationshintergrund". In Wien sind es bereits 31,4 Prozent! Die Entwicklung geht relativ schnell, einfach weil Ausländer erheblich mehr Kinder haben und kriegen, als Inländer.
Bischof Andreas Laun sagt dazu in einem Interview in der Zeitung Österreich: "Man darf den Muslimen keinen Vorwurf daraus machen. Es ist unsere Schuld. Die Österreicher müssen sich einfach überlegen, ob sie aussterben wollen oder nicht. Derzeit sind sie offenbar entschlossen, auszusterben". In der Folge spricht Bischof Laun das Problem direkt an: " ... die Abtreibungen sind das Hauptproblem".
Bischof Ludwig Schwarz wurde zu dem Thema am Linzer Pöstlingberg am 1.Juni ebenfalls deutlich: "Auch bei uns in Österreich muß immer neu gesagt werden, daß Abtreibung kein Anspruchsrecht und keine Errungenschaft ist, sondern gerade das Gegenteil. ... Wir müssen uns aus Gewissensgründen jenen Gesetzen entgegenstellen und ihnen Widerstand leisten, die Abtreibung oder Euthanasie zulassen oder begünstigen."
Würden nur alle Bischöfe so deutliche Worte finden! (Lesen Sie dazu über den päpstlichen Orden auf der gegenüberliegenden Seite 6).
Natürlich würde Österreich anders aussehen, wenn die 2 - 3 Millionen Kinder (Statistik darf darüber keine geführt werden) leben würden, die in den letzten mehr als 30 Jahren im Mutterleib ermordet wurden. Es wären nicht nur unsere Pensionen gesichert, wir müßten auch nicht so viele Arbeitskräfte aus dem Ausland holen, die Kriminalitätsrate wäre erheblich niedriger uvam.
Aber was vielleicht das Schlimmste wird: Was werden wir wegen unseres Schweigens dazu einmal vor unserem Richter vorbringen können???

Jede zweite Ehe wird geschieden
orf.at: Obwohl immer weniger geheiratet wird, steigen die Scheidungszahlen weiter an: Im Jahr 2007 lag die Scheidungsrate in Österreich bei 49,5%. In Wien waren es schon fast zwei Drittel (64,2%) - positives Schlußlicht ist Tirol mit 37,9%.
Wieviel Leid, besonders bei Kindern, hinter diesen nackten Zahlen steckt, läßt sich nur ahnen!

"DIE CHRISTEN" treten an!
Viele Katholiken können es mit ihrem Gewissen nicht mehr vereinbaren, die einst konservative ÖVP zu wählen. Die ÖVP ist tatenlos gegen den Kindermord im Mutterleib (in den Landeskrankenhäusern ÖVP-regierter Länder werden auch Abtreibungen durchgeführt!). Und Kinder, bei denen eine Krankheit vermutet wird, dürfen bis zum letzten Tag(!) der Schwangerschaft ganz offiziell umgebracht werden (Hitler läßt grüssen!). Die ÖVP setzt sich u.a. auch vehement für die Homo-"Partnerschaft" ein.
Nun haben die Katholiken bei der kommenden Nationalratswahl eine Alternative: DIE CHRISTEN! Jede Stimme ist ein Zeichen gegen die derzeit herrschende Politik!

www.diechristen.at

 


 

 

 

 

 

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